Die Verlustmessungen im Trinkwassernetz stellen sicher, dass die Verluste möglichst tief gehalten werden können,

Ein undichtes Leitungsnetz entspricht (ganz abgesehen von den durch die Verluste entstehenden Kosten) nicht den hygienischen Anforderungen, die das Lebensmittelgesetz für ein Lebensmittelgefäss vorschreibt.

Das Ziel jeder Wasserversorgung muss daher sein, die Netzverluste zu minimieren. Neben den hygienischen und wirtschaftlichen Vorteilen (Wassereinsparungen, vergleiche Beispiel unten) werden durch ein möglichst dichtes Leitungsnetz auch mögliche Folgeschäden präventiv verhindert.

Die Heinis AG ist für die Netzmessung bestens ausgerüstet und führt seit 18 Jahren Netzmessungen mittels Sektormessungen durch. Trinkwasserverluste sind in den bearbeiteten Netzen über Jahre vergleichsweise tief.

Beispiel:
Durch ein Loch mit einem Durchmesser von 8mm gehen in einem Jahr bei 6 bar Netzdruck 22'164m3 (also mehr als 22 Millionen Liter) Wasser verloren.